100% KI-generiert: Unser Workflow mit Unity 6, .NET 8 und Python
- Marcel Dütscher
- 26. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. Juli
Eine der häufigsten Fragen, die wir bekommen, lautet: Wie genau baut man ein komplexes Multiplayer-Voxel-Spiel komplett mit KI? Die kurze Antwort: Mit sehr strengen Leitplanken.
Die KI ist fantastisch darin, Code zu schreiben, aber sie verliert schnell den architektonischen Überblick. Deshalb habe ich von Tag 1 an eine strikte Client-/Server-Architektur erzwungen.
Unser Tech-Stack im Überblick:
Client: Unity 6 für Rendering, Input und das Voxel-Meshing.
Server: .NET 8 Dedicated Server für Chunk-Generierung und serverautoritatives UDP-Networking.
Logik & Code: Ausschließlich gepromptet über Claude und ChatGPT.
Assets: Wir haben Python-Skripte generieren lassen, mit denen sich die KI selbstständig über APIs bei ElevenLabs (Sound) und OpenAI (Texturen/Grafiken) bedient.
Unser wichtigstes Prinzip dabei ist der MVP-Ansatz (Minimum Viable Product). Für jedes Feature (z. B. ein Crafting-Rezept oder die Planeten-Generierung) zwingen wir die KI, zuerst die kleinstmögliche, funktionierende Version zu bauen, bevor wir das Feature ausbauen. Das hält den Code sauber und die Halluzinationen der KI in Schach. Den kompletten Code könnt ihr euch übrigens auf unserem GitHub-Repository ansehen!
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