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Version 2026.10.2 – Das Wetterbericht-Update: Wetter aus dem All, verlassene Bahnhöfe und Feuer an den richtigen Düsen 🌦️🚉

Autorenbild: Marcel Dütscher
Marcel Dütscher
vor 1 Tag
3 Min. Lesezeit

2. Oktober 2026


Bisher waren die Planeten, die ihr vom Schiff aus gesehen habt, eher gemalte Vermutungen: Die meisten hatten gar keine Wolken, und was man sah, hatte mit der Welt darunter wenig zu tun. 🪐 Ab jetzt sind die Planeten im Flug genau die Welten, auf denen ihr landet – mit ihrem echten Boden (jede Region mit ihrer eigenen Erde, Schnee und Eis auf kalten Gipfeln und gefrorenen Meeren, das eigene Wasser und die eigenen Pflanzenfarben, Krater auf luftlosen Monden) und mit ihrem Live-Wetter. 🌦️ Ein Sturm ist von oben eine dunkle Wolkenmasse, in der es blitzt, eine Front ein Wolkenband, ein Schneesturm weiß, Säureregen giftgrün und Asche dunkel, und bei einem Ionensturm flimmert der Rand der Atmosphäre. Das Wetter läuft auf allen Planeten eures Systems weiter, während ihr fliegt: Wenn ihr in den Sturm hinunterfliegt, den ihr aus dem All gesehen habt, landet ihr auch genau in diesem Sturm. Und die helle Seite eines Planeten ist seine echte Tagseite – wer auf der dunklen Seite landet, landet nachts. 🌙


🗺️ Damit ihr euch das Wetter aussuchen könnt, zeigt die Landekarte (L im Flug) jetzt das Wetter des Planeten mit wandernden Fronten, und an jedem Landeplatz steht, was euch dort erwartet – zum Beispiel „⚡ Sturm“ oder „☀ Klar“. Also: lieber den sonnigen Platz nehmen! ☀️ Die Systemkarte (M im Flug) und die Reiseansicht zeigen an jedem Planeten ein kleines Wettersymbol, und die Planetenkarte (M zu Fuß) hat eine Wetter-Ebene mit den Fronten, die gerade über eure Gegend ziehen. Nebenbei sind ein paar Fehler weg: 33 der 51 Planetenarten hatten aus dem All gar keine Wolken (und eine luftlose Kristallwelt hatte welche), und die Planetenkarten werden jetzt im Hintergrund gemalt, damit das Spiel beim Anflug nicht mehr ruckelt.


🚉 Und dann ist da noch eine Idee von Justus. Sein allererster Wunsch für die Züge war „Verlassene Bahnhöfe!“ – damals ist daraus die fahrende Intercity-Linie geworden. Jetzt gibt es auch die verlassene Version: Auf manchen neuen Welten steht irgendwo draußen die Ruine eines alten Schwebebahnhofs. Das Dach ist halb eingestürzt, die Lampen sind dunkel, Pflanzen wachsen durch die Bahnsteige, und auf dem Gleisbett steht ein alter Wagen mit kaputten Fenstern und einem Busch auf dem Dach. Auf seine Bänke könnt ihr euch sogar noch setzen. 🪑 Im Wagen und auf einem Bahnsteig liegen Fundstücke: alte Streckenteile und manchmal ein paar Schienenpylonen oder eine Haltestelle – genug für eine eigene kleine Linie. Aushänge erzählen ein bisschen von der Geschichte des Bahnhofs: ein Fahrplan, ein Fundsachen-Zettel und das letzte Logbuch des Fahrers. Auf der Karte steht der Bahnhof nicht, den müsst ihr selbst finden – VEGA gibt euch aber einen Tipp, wenn ihr in der Nähe seid. 🔎


🚀 Zwei kleine Fixes gibt es auch: Die Triebwerksflammen aus dem letzten Update kamen bei den meisten Schiffen aus der Mitte des Hecks – also aus der Hecktür. 😅 Jetzt hat jedes Triebwerk seine eigene Flamme, und die Düsen des Startschiffs sind echte Triebwerksdüsen mit glühendem Ring (eure Schiffe bekommen sie von selbst). Und im Browser konnte das „Was ist neu?“-Fenster nach einem Update hinter dem Hauptmenü landen. Jetzt liegt es immer vorne, und mit dem Gamepad bleibt die Auswahl im Fenster.


Das Netzwerkprotokoll bleibt auf Version 8, eure Spielstände laufen also einfach weiter. Die Terrain-Generation steigt auf 20: Nur neue Welten können einen verlassenen Bahnhof haben, bestehende Welten bleiben, wie sie sind. Eine ältere Spielversion kann noch mitspielen, sieht aber kein Wetter aus dem All – also lieber updaten (der Desktop macht das beim Start von selbst, der Browser ist immer aktuell). Alle neuen Texte gibt es in allen 14 Sprachen. Gute Landung – und schaut vorher aufs Wetter! 🌤️

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