Version 2026.7.22 – Lesbare Karten, echte Wegpunkte und Dörfer auf Stelzen 🗺️
29. Juli 2026
Dieses Update macht aus der Planetenkarte ein echtes Navigationswerkzeug — und bringt dem Weltengenerator bei, keine Dörfer mehr zu verlieren. Dazu zwei Schönheitsreparaturen, die überfällig waren. 🚀
Die Planetenkarte kann man jetzt lesen. Die Symbole auf der Weltkarte waren bisher hauchdünne Strichzeichnungen — bei manchen leuchtete nur ein Prozent der Pixel, der Rest verschwand im Gelände. Jetzt sind alle Markierungen kräftige, gefüllte Piktogramme auf einer dunklen Scheibe, etwa anderthalbmal so groß — und sie wachsen mit, wenn ihr in den Einstellungen die UI-Größe hochdreht. Auch die Farben sagen endlich wieder die Wahrheit: Belegte Landeplattformen sind rot (bisher: grau), Wegpunkte bernsteinfarben (bisher: grün), und die Legende zeigt jedes Symbol in seiner echten Kartenfarbe — inklusive des Basis-Symbols, das dort bisher schlicht fehlte. 🗺️
Wegpunkte navigieren jetzt wirklich. Ein auf der Karte gesetzter Wegpunkt bekommt im HUD-Kompass sein eigenes Fahnen-Symbol mit eigener Entfernungsanzeige — bisher war er ein winziges bernsteinfarbenes Quadrat, zum Verwechseln ähnlich mit jedem Signal-Blip. Die Entfernungen am Kompassrand sind jetzt logarithmisch skaliert: Man sieht, wie man einem Ziel näher kommt, statt dass ab 37 Metern alles am Rand klebt. Und ein alter Wegpunkt überlebt die Reise zu einem anderen Planeten nicht mehr — der Kompass zeigt nie wieder auf eine Welt, auf der ihr gar nicht seid. 🧭
Kein Dorf geht mehr verloren. Bisher galt: Würfelte eine Welt eine Siedlung, ein Banditenlager oder ein Monument auf dramatisches Gelände, wurde es einfach still gestrichen — die Welt versprach Bewohner und lieferte Leere. Jetzt gibt es eine Platzierungs-Garantie: Die Suche weitet sich so lange aus, bis jede gewürfelte Struktur ein Zuhause hat. Und die Fundamente passen sich dem Untergrund an, statt ihn platt zu bügeln: An Hängen entstehen Terrassenstufen, an schroffen Massivflanken eine in den Fels geschnittene Bank — und auf Seen stehen jetzt Stelzendörfer auf Pfahlplattformen, daneben versunkene Ruinen zum Betauchen. Auf Lavaebenen kann eine tote Stadt auf einem Basaltsockel stehen, und ein Tresorraum unter einem See ragt als betauchbarer steinerner Brunnenkopf auf. Das alles gilt für neu erkundete Welten — bestehende behalten exakt ihr Layout. Nebenbei merkt sich der Spielstand jetzt, wo jede Struktur steht: Kein künftiges Update kann ein Dorf je wieder unter sich wegziehen. 🏗️
Und zwei alte Ärgernisse sind repariert: Die Menü-Dialoge (Weltoptionen, Konto, Einstellungen …) sind wieder richtig blickdicht — bisher schimmerte das Menü dahinter durch den Text — und alle teilen sich jetzt denselben einheitlichen Abdunkelungs-Schleier. Und Monde und Nachbarplaneten hängen am Taghimmel nicht mehr als schwarze Scherenschnitte: Sie sind jetzt blass und himmelsfarben überhaucht, wie der echte Mond am Tag, und ihre Nachtseite bleibt eine zarte Scheibe statt im Schwarz zu verschwinden. 🌗
Viel Spaß beim Neuvermessen — und wer ein Stelzendorf findet: Wir wollen Screenshots sehen! ✨
Kommentare