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Version 2026.9.8 – Das Horizont-Update: eine Welt hinter dem Nebel 🌄✨

Autorenbild: Marcel Dütscher
Marcel Dütscher
13. Sept.
3 Min. Lesezeit

13. September 2026


Bis gestern war ein Planet dort zu Ende, wo die geladenen Chunks zu Ende waren: ein paar hundert Blöcke weit, dann eine Nebelwand und dahinter nichts. Jetzt gibt es eine Welt hinter dem Nebel. 🌄 Berge, Täler, Küsten und Meere werden bis zum Horizont gezeichnet – aus demselben Generator wie die echten Chunks, Spalte für Spalte genau das, was da steht, wenn ihr hinkommt. Nichts springt, nichts verschiebt sich beim Näherkommen. Und auf der fernen Landschaft steht, was ihr dort gebaut habt: die Stadtmauer, ein Dorfdach, der Turm von letzter Woche. 🏰 Die neue Einstellung Fernsicht unter Grafik hat Aus, 512 oder 1024 Blöcke (Desktop startet mit 1024, Browser und Tablet mit 512), und der Dunst schließt sich nicht mehr am Chunk-Rand, sondern erst ganz hinten – dünn auf dünner Luft, dichter wo die Luft dicht ist; luftleere Welten bleiben messerscharf. Dazu geht der Sichtweite-Regler bis 16 Chunks (Desktop fängt jetzt bei 8 an), und die Sicht ist eine Scheibe statt eines Quadrats – die Ecken sah sowieso nie jemand, geladen wurden sie trotzdem.


Damit das nicht zäh wird, haben wir die ganze Ladekette umgebaut. ⚡ Chunks entstehen jetzt auf eigenen Arbeits-Threads, auch im Einzelspieler; geladen und gebaut wird zuerst, was nah ist, und dann in der Richtung, in die ihr schaut und fliegt – der Boden vor einem schnellen Schiff ist da, wenn ihr ankommt. Der Browser stottert beim Laden nicht mehr, weil Bauen und Kollision sich pro Bild nur noch ein paar Millisekunden nehmen (der Boden unter euren Füßen kommt immer zuerst). Und wer unter der Erde oder unter einem Dach steht, bekommt nur noch die Chunks gezeichnet, die von dort überhaupt zu sehen wären; der Rest wirft weiter seinen Schatten. 🕳️


Dörfer werden jetzt aus Modulen gebaut. 🏘️ Ein Gebäude aus dem Stadt-Editor ist entweder eine ganze Siedlung wie bisher oder ein Baustein: ein Haus, ein Markt, eine Tafel, ein Gewächshaus für Weiler, Dörfer und Städte – oder ein ganzes Viertel für die G.D.S.-Stadt. Der Generator mischt eure Bausteine unter seine eigenen Häuser (die Welt-Option Dorf-Vorlagen sagt, wie oft; zwei Beispiele liegen bei: ein Holzhäuschen fürs Dorf und ein zweistöckiges Eisenhaus für die Stadt). Und jeder Raum bekommt Möbel: Bett, Tisch und Stuhl, Kiste, Pflanze, Lampe, Marktstand oder Terminal, an der Wand entlang, Tür und Leiter bleiben frei – im Dorf aus Holz und Stein mit Fackeln, in der Stadt aus Stahl mit Lichtern, in Alien-Ruinen aus Eisen mit Datenspeichern. Eure vorhandenen Dörfer bekommen die Möbel beim nächsten Start dazu; ihr Grundriss bleibt, wie er ist. 🪑


Von euren Berichten: Justus hat an einem Abend acht geschickt, Lyxette vier – danke euch beiden! 🙏 Der Abbau-Schimmer verschwindet nicht mehr weit vom Schiff. Der Kern des Wächters lässt sich nicht mehr wegbaggern (die Hülle drumherum schon). Wer auf dem Kern-Körper einen Spielstand lädt, bekommt den Hinweis und das Schachtzeichen trotzdem, und im Kern gibt es kein „Stelle einen Gegenstand her" mehr. Andocken setzt euch nicht mehr aufs luftleere Dach. Ruinenpfeiler und Runen bauen sich wieder als Formen, Setzlinge wachsen auf Stationen, das falsche „Station ist nicht mehr luftdicht" in der Tür oder im Teich ist weg. Türen mit zwei Blöcken Höhe – zum dritten Mal, diesmal mit dem Sturz in der nächsten Spalte. Kein Fallschaden im Flug, und wer auf Lava steht, erfährt es auch. 🌋 ⚠️ Das Netzwerkprotokoll springt auf 6: alte Spielversionen kommen auf einen neuen Server nicht mehr drauf – der Desktop aktualisiert sich beim Start selbst, der Browser ist immer aktuell. Spielstände bleiben, wie sie sind, und die Fernsicht funktioniert in jeder Welt, die ihr schon habt. Viel Spaß! ✨

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